Gäste im Siebengebirge
     
 

Woher kommen die Gäste des Siebengebirges? Tourismus im Siebengebirge

Das Siebengebirge ist seit 1836 ein Naturschutzgebiet und somit eines der ältesten Deutschlands. Seine Weinstuben, die schönen Blicke zum Rhein und auch die Altstadt, so wie die ganzen Museen locken immer wieder neue Touristen her.

Ein besonderer Höhepunkt im Siebengebirge ist auf jeden Fall der Drachenfels mit Schloss Drachenburg, die man entweder durch Wanderwege oder per Bahn erreichen kann.

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Aber das Siebengebirge hat noch weit aus mehr zu bieten, denn schließlich gibt es nicht nur einen Berg, sondern gleich 40 Berge. Da wäre die Altstadt mit den Einkehrhäusern und den wunderschönen Rheinpromenaden. Es gibt zahlreiche Wanderwege, die immer noch gerne genutzt werden und steile Terrassen mit Natursteinmauern. Am bekanntesten und geschätzten ist vor allem der Weinbau.

Rund 21 Millionen Menschen wohnen in einem Radius von 150 km um das Siebengebirge, was dem dreifachen des Großraum München entspricht.

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Die meisten Touristen, die es ins Siebengebirge zieht, sind Menschen höheren Alters. Häufig nehmen sie auch ihre Enkel mit. Sie kommen aus ganz Deutschland: Vom Ruhrgebiet bis Frankfurt reicht meist der Einzugskreis. Aber auch von weiter weg zieht es die Leute hier her. Reisegruppen aus dem Schwarzwald und aus Bayern wollen die Idylle genießen: Sie wollen durch das Siebengebirge wandern, Schiffstouren machen, den Drachenfels, sowie das Schloss besichtigen, oder auch einfach nur den schönen Ausblick zum Rhein genießen.

Aus dem Ausland kommen besonders Niederländer in das Siebengebirge. Sie bilden Sie nach Belgiern, Briten und Franzosen die stärkste Gruppe der ausländischen Besucher. Sie werden besonders von der Rheinromantik und dem Mittelgebirge angezogen. Das Siebengebirge ist auch im Tagesausflug aus den Niederlanden zu erreichen und deshalb im flachen Holland so beliebt.