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Niederdollendorf: 

Im Mittelalter wurde Niederdollendorf, trotz getrennter Ortslagen und eigener Pfarreien, namentlich gemeinsam mit Oberdollendorf als „Dollendorp“ geführt.

Älteste Siedlungsspuren weisen in die fränkische Zeit, belegt durch 1890 und 1901 aufgedeckte Gräberfelder mit einem christlichen Grabstein der Zeit um 680 n. Chr. (Rhein. Landesmuseum, Bonn). 966 wird „Dullendorf“ erstmals in einer Urkunde Ottos I. in Zusammenhang mit den Gütern des Marienstiftes Aachen im Auelgau erwähnt. Die Trennung in beide Ortslagen wird erstmals 1144 faßbar, als dem Stift Vilich der Besitz der Kapelle in „Dollendorp item Dollendorp“ bestätigt wird.


1484 ging die Mark Dollendorf von der Herrschaft Löwenburg in den Besitz des Herzogtums Berg über, wo sie verblieb, bis Dollendorf unter französische Verwaltung fiel und der Mairie Oberkassel, der späteren preußischen Bürgermeisterei (seit 1815), im Kanton Königswinter eingegliedert wurde. Seit 1969 gehört Niederdollendorf nicht mehr zum Amt Oberkassel sondern zur Stadt Königswinter.

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